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Wusstest Du schon?

Hier finden Sie spannende Artikel zu Themen rund um Natürlich Spielen!

NATURlich Spielen

Die schwarze Tonne wird jeden Mittwoch abgeholt, die grüne Bio-Tonne alle zwei Wochen, die blaue für Pappe und Papier sogar alle vier Wochen, und wann war noch mal der gelbe Sack dran? Das Thema Mülltrennung wird heute großgeschrieben. Recyceln statt wegwerfen ist die Devise.

Der CO2-Ausstoß soll durch neue Hybridautos und –Busse verringert werden und gesetzliche Richtlinien kontrollieren den Verbrauch.

Überfischung einiger Fischbestände führt zu einem Ungleichgewicht in der Unterwasserwelt. Das kann fatale Folgen haben. Andere Fischarten sind vom Aussterben bedroht, weil ihr natürlicher Lebensraum starken äußeren Einflüssen ausgesetzt ist.

Das Umweltbewusstsein ist in diesen Angelegenheiten gefragt! Der Mensch greift durch sein Handeln in die Natur ein und ist sich den Auswirkungen zum Teil nicht einmal bewusst. Mehr denn je ist der Appell an die Eltern unserer Kinder zu richten! Bringt euren Kindern die Natur näher! Wer bewusst mit dem Thema umgehen und sich selbst als einen Teil der Natur zu begreifen lernt, kann auch als Erwachsener eine gesunde Einstellung und Wahrnehmung zu eben dieser entwickeln. Heute verbringt ein Großteil der Kinder ihre Freizeit nicht mehr hauptsächlich draußen, sondern in einer virtuellen Welt vor dem Bildschirm. Der reale Bezug zur Natur geht nur leider dadurch verloren.

Wir, von Natürlich Spielen, wollen anregen und Ideen verbreiten, wie das Umweltbewusstsein mit Spiel und Spaß weitergegeben werden kann. Für erste Ideen (kostenlos) schau doch mal hier!

Tipps, Anregungen NATURlich Spielen

Erlebnisbauernhöfe:

Wirklich zu empfehlen sind Urlaube auf dem Bauernhof oder Tagesausflüge zu nahe gelegenen Erlebnisbauernhöfen! Kinder (und Erwachsene) erleben hautnah woher die Milch am Frühstückstisch kommt und was Bio-Eier sind. Es wäre schade, wenn das Bewusstsein für unsere täglichen Speisen verloren ginge. Eine Liste der beliebtesten Ausflugsziele finden Sie hier.

Hier finden Sie einige Vorschläge für einen gelungenen Ausflug/ Urlaub. Es gibt zahlreiche Angebote, auch in ihrer Nähe. Die Suche lohnt sich!

Erlebnisbauernhöfe

Kinder brauchen nicht viel Spielzeug!

 

Für Kinder unter zwei Jahren brauchen Sie kein Spielzeug anzuschaffen. Sie spielen mit allem was ihnen in die Hände fällt. Sei es die leere Plastikflasche oder Tupperware. Meist räumen sie auch einfach nur gerne ein und wieder aus, ein und wieder aus, ein und wieder…naja Sie kennen das System!

Im Laufe der Zeit, ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder so mal zwischendurch, häufen sich gut gemeinte Geschenke an. Sie sollen die Motorik und die Konzentration fördern sowie dem Kind Beschäftigung geben. Zu viel Spielzeug fördert allerdings nicht mehr, ganz im Gegenteil, Kinder werden überfordert! Sie verlieren die Aufmerksamkeit und können sich häufig nicht zwischen so viel Spielzeug entscheiden. Ist auf Zuruf der Mutter eine Wahl getroffen, konzentriert sich das Kind nicht lange auf das Eine. Es gibt schließlich noch viel mehr im Kinderzimmer.

Was ist wichtig?

Ich spreche aus Erfahrung. Die Verwandtschaft meint es nur zu gut und die Kinder werden überhäuft mit Geschenken. Das ist auch nicht weiter schlimm, da spart man sich selbst das Geld für Geschenke. Jetzt muss das Kinderzimmer nur neu strukturiert werden. Altes Spielzeug aussortieren, natürlich unter Vorbehalt der Lieblingsspielsachen, und neue hinzustellen. Auch nicht alles auf einmal. Beobachten Sie ihre Kinder beim Spielen, Sie finden schnell heraus was in deren Spiel passt.

 

Neue Anreize zu setzen ist sinnvoll. Kinder sollten auch im Spiel Interpretationsfreiraum haben, da können sie ihre Kreativität entfalten. Ich arbeite derzeit an einem neuen Steckpiel für unsere Kleinen…bald mehr davon!

Spielen - Allein und zusammen

Spielen – Allein und zusammen

Allein spielen – zusammen spielen

Wenn Kinder für sich allein spielen oder basteln, werden Konzentrationsfähigkeit und Kreativität gefördert. Sie tauchen in ihre eigene kleine Welt und erleben ihre Alltagserfahrungen im Spiel nach. Dem Alleinspielen sollte daher genauso viel Raum gegeben werden, wie dem Umgang mit anderen Kindern.

Das gemeinsame Spiel fördert bereits im Kleinkindalter das Sozialverhalten. Die Kleinen lernen von den Großen, die Größeren lernen, Rücksicht zu nehmen und auf die Fähigkeiten der Jüngeren einzugehen. Die Kinder knüpfen über das Spielen erste Beziehungen, erkennen, was sie mit anderen verbindet und dass es Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen geben kann. Im Spiel ist alles dabei: Freude, Enttäuschung, Nähe, Vertrauen oder Ärger, eine große Bandbreite an Emotionen, die uns das ganze Leben begleitet.

Was bedeutet Spielen für unsere Kinder?

Heutzutage gibt es für Kinder jeden Alters unzählige Bildungsangebote, Fördergruppen, frühkindliche Entwicklungskurse und wie sie sich alle nennen. Da ist es meist schwer das Richtige für das eigene Kind zu finden. Die Erwartungshaltung ist hoch: alles soll optimal laufen, das Kind gefördert und gefordert werden und das wöchentliche Programm steht schnell. Doch was ist wirklich gut für Kinder und welche Bedeutung hat das Nichts tun?

Spielen, spielen und nochmals spielen! Für Kinder im Alter von 3-6 Jahren ist das freie Spielen nach Lust und Laune das Wichtigste im Tagesablauf. Das heißt nicht, dass Kinder den ganzen Tag allein in ihrem Zimmer sitzen und spielen sollen. Eltern dürfen natürlich mitspielen, Anregungen geben und die Fantasie ihrer Kinder herausfordern. Spielgefährten im selben Alter sind besondere Wegbegleiter. Der soziale Umgang mit anderen Kindern, Freundschaften knüpfen, Enttäuschungen erleben, all das prägt das kindliche Bewusstsein…und zwar positiv! Auch Rückschläge müssen eingesteckt werden können. Kinder sollten auch mal unbeaufsichtigt spielen dürfen. Oft ist die Risikoeinschätzung ohne Mamas warnenden Schrei eine ganz andere. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Ihrem Kind nichts passiert, wenn Sie nicht dabei stehen? Steht man daneben und ermahnt fortlaufend „Vorsichtig…langsam“, geht das Vorhaben des Kindes häufiger schief.

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Unsere Spiele - Verpackt

Unsere Spiele – Verpackt

Unsere Spiele sind NATÜRLICH verpackt!

So erhaltet ihr unsere Spiele!

In natürlichem Baumwollbeutel, handgemachten Holzetiketten und praktischer Außentasche für die Unterbringung der Anleitung.

Jedes Spiel wird von uns zusammengestellt und liebevoll verpackt.

Der Kinderberuf

„Mein Papa ist Feuerwehrmann“ sagt Lucas. „Und meiner ist Malermeister“ erwidert Tim. Luise wirft ein: „Meine Mama ist Lehrerin“. Alles sind bestimmt tolle Berufe, aber auch die Kinder haben einen Beruf! Er heißt „Spielen“. Kinder sind ausgesprochen gut in ihrem Beruf, sie arbeiten auch den ganzen Tag lang durch, wenn die Eltern ihnen den Raum dafür lassen.

Der Kinderberuf erfordert Ausdauer, denn das Entwickeln von neuen Fähigkeiten ist anstrengend. Kinder erfahren beim Spielen in jeder Situation neue Beobachtungen und Erlebnisse. Die Persönlichkeit eines Kindes entwickelt sich im Spiel durch das Begreifen der Welt. Sie müssen täglich neue Entscheidungen treffen, mit ihren Mitspielern kommunizieren, ihren Platz finden, Bewegungsabläufe optimieren, um besser und schneller zu sein als die anderen.

Sie sehen, der Kinderberuf hat so seine Herausforderungen… und Urlaub gibt es nicht!

Kinder an die Macht!

Das Glück

Das Glück

Die ARD Themenwoche beschäftigte sich in dieser Woche mit dem Thema Glück. Darin sind über viele verschiedene Interviewpartner interessante Ansichten zu lesen. Jeder Mensch empfindet Glück in anderen Momenten oder hat sein Glück durch und in anderen Situationen erfahren. Die schönsten Glücksmomente, an denen man sich erfreut sind  meist die kleinen Dinge, wie das Lächeln deines Gegenübers oder das Wissen, dass es Deiner Familie und Freunden gut geht.

Eine neunjährige antwortete in dem Interview auf die Frage wer glücklicher sei: Kinder oder Erwachsene, ganz überzeugt: Die Kinder! Lachen macht schließlich glücklich und Kinder lachen viel mehr als Erwachsene!

Der Alltag ist erfüllt von Zeitdruck und Stress…es macht schon glücklich 5 Minuten über das Thema Glück nachzudenken und seinen eigenen letzten Glücksmoment gedanklich kurz wieder aufleben zu lassen.

Viel Glück wünscht Euch

Julia

Spielzeug im Test

Spielzeug im Test

Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat erneut Spielzeug aller Art auf gefährliche Schadstoffe hin getestet. Das Ergebnis ist für Eltern erschreckend! Mal wieder! Ganz oben auf der Liste steht das Metallspielzeug. Bei 25 % der Proben konnte ein zu hoher Nickelwert nachgewiesen werden. Die vor allem bei Jungen beliebten Metall- und Modellbaukästen fielen sogar zu 87 % durch den Test! Ein überschrittener Nickelwert im Metall kann bei Kindern schwere Allergien auslösen, nicht zuletzt weil das Spielzeug auch gerne mal im Kindermund landet. Entgegen meiner persönlichen Erwartung konnten auch im untersuchten Holzspielzeug Mängel aufgedeckt werden. Dabei handelt es sich vorwiegend um gefährliche Weichmacher in der Lackschicht. In 10 % der Testproben konnten diese Weichmacher identifiziert werden.

Die Hersteller werden in die Pflicht genommen, für eine schadstofffreie Spielzeugproduktion zu sorgen. Bis auf dem Markt entscheidende Veränderungen für den Verbraucher spürbar werden, ist es jedoch ein langer Weg!

Ich  rate allen Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln, Freunden und allen, die Kindern gerne Geschenke machen, kauft ihnen zu Weihnachten bitte kein Modellbaukasten oder lackiertes Holzspielzeug! Stattdessen stöber lieber auf unserer Seite und verschenke ideenreich und gesund!

Deine Julia

In den Geschäften liegt der Lebkuchen schon in den Regalen, direkt neben den Spekulatius und dem weihnachtlich duftenden Zimt-Orange-Tee. Aber der Weihnachtsstress fängt ja bekanntlich erst eine Woche vor Weihnachten an, wenn man sich der Geschenke-Frage stellen muss: Wer kriegt was und was kriegt wer?

Weihnachten ist vor allem für die Kinder ein ganz besonderes Fest! Es bleibt ihnen einfach im Gedächtnis und ich selbst erinnere mich auch gerne daran. Nach der Bescherung hat meine Familie gemeinsam gespielt. Die ganze Spielesammlung rauf und runter…

Wir haben unter der Kategorie „Drinnen Spielen“ viele tolle Spiele zum Verschenken und Gemeinsam Spielen über die Weihnachtstage! Schaut doch mal rein!

 

Kinder brauchen zum Glücklichsein vor allem die Familie und Freunde. Wichtiger als materielle Spielsachen ist ihnen das Miteinander spielen! Das hat jetzt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts iconkids & youth international research in München ergeben.

Quelle: Hamburger Abendblatt 20.9.13 , S. 30:  „Studie: Kindern sind Familie und Freunde wichtiger als Spielzeug“

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